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So schmeckt der Januar: Winterliches Ofengemüse

von Sarah Lederer am 31. Januar 2016 um 12:57 in Die Klimaküche


Im Winter gibt’s in Deutschland nur Kohl? Von wegen: Auch wer nur regionales Gemüse kaufen will, kann in der kalten Jahreszeit Buntes auf den Tisch bekommen. Für das Gericht im Januar kombiniere ich Karotten, Rote Beete, Pastinaken und Rosenkohl. [mehr...]

Wissen gegen Ausbeutung: Imperiale Lebensweisen

von Kathrin Henneberger am 27. Januar 2016 um 11:05 in Kampf ums Klima

Welche Mechanismen führen zu Ausbeutung von Menschen und Umwelt? Das kannst du ab April mit dem einjährigen Fortbildungsprogram I.L.A. Werkstatt  vom Verein Common Future herausfinden! Ausgeschrieben bedeutet der Name “Imperiale Produktions- und Lebensweisen – Ausbeutungsstrukturen im 21. Jahrhundert”. Projektleiter Thomas Kopp erklärt im Interview Ansatz und Ziele – und wer mitmachen kann.
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Liebe Leserschaft, danke!

von Redaktionsteam am 17. Dezember 2015 um 15:18 in Redaktionsblog: In eigener Sache

16 Tage Paris, im Durchschnitt 14 Arbeitsstunden am Tag und 100 Texte in unserem Dossier liegen hinter uns. Dazu haben wir für Regionalzeitungen wie die Sächsische geschrieben, das Neue Deutschland oder die Frankfurter Rundschau beliefert, im Radio Bremen die Hintergründe besprochen und der Tagesschau die Lage erklärt. Der klimaretter.info-Redaktionsleiter sagt: Danke den Kollegen für ihren Einsatz! Aber auch: Danke an Sie, liebe Leserinnen und Leser! [mehr...]

Von Paris nach Calais

von Anna Halbig am 16. Dezember 2015 um 23:16 in Mit Zukunftsenergie nach Paris

Foto: David Holt

Zwischen Paris und Calais liegen 300 km, anderthalb Stunden mit dem Zug. Calais ist Symbol für den gescheiterten Umgang mit Geflüchteten in Europa, Paris sollte Symbol für erfolgreichen Klimaschutz werden. Dass beides eng miteinander zusammenhängt, die Flüchtlingssituation und ein faires Klimaabkommen, wurde in Paris geflissentlich ignoriert. [mehr...]

Update – Red Line Action

von Kathrin Henneberger am 12. Dezember 2015 um 01:16 in Kampf ums Klima

Der Aktionsplan für den 12. Dezember wurde heute in Paris enthüllt: Auf der Avenue de la Grande Armée – der “Allee der großen Armeen” – zwischen dem Place de l´Etoile am Triumphbogen und der Metrostation Porte Maillot wird um 12 Uhr eine “Red Line” – eine “Rote Linie” aus Körpern tausender Aktivist*innen, 5000 roten Tulpen, 400 roten Regenschirmen, einem 200 Meter langen Banner, einer zwei Kilometer roten Leine sowie Sambagruppen – gebildet.

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REDD+ – Die Zukunft der Wälder?

von Anna Halbig am 12. Dezember 2015 um 00:56 in Mit Zukunftsenergie nach Paris

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„Paris sendet ein Signal für Waldschutz“ – solche oder ähnliche Botschaften würden Regenwaldstaaten gerne im Nachhinein der Konferenz lesen. Thema ist REDD+, ein Finanzmodell bei welchem Waldschutz und nachhaltiges Waldmanagement belohnt werden sollen, so die Theorie.

Entworfen wurde die Idee vor etwa fünf Jahren, in der Zwischenzeit wurde das Konzept erweitert und erste Projekte konnten in die Planungsphase übergehen. [mehr...]

Es geht um Respekt

von Kathrin Henneberger am 10. Dezember 2015 um 19:12 in Kampf ums Klima

Trotz des Verbotes der französischen Regierung wird am Samstag in Paris demonstriert. Naomi Klein, Vandana Shiva und viele weitere Akteure der globalen Zivilgesellschaft und der Klimabewegung rufen dazu auf, am 12. Dezember um 12 Uhr in Paris zusammenzukommen.

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Die Klima-Königsdisziplin

von Anna Halbig am 10. Dezember 2015 um 19:11 in Mit Zukunftsenergie nach Paris

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Minderung ist die Königsdisziplin in den Klimaverhandlungen, da sie deren Kern betrifft. Je mehr Minderung es gäbe, desto weniger Anpassung wäre nötig, desto weniger Schäden und Verluste würden auftreten und desto mehr Gerechtigkeit gäbe es für zukünftige Generationen. In der heißen Phase auf der COP21 sind noch einige Themen offen und bieten immer noch zu viele Möglichkeiten für einen nicht ambitionierten Ausgang der Verhandlungen.

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Der neue ADP-Text aus der Perspektive der Jugend

von Anna Halbig am 09. Dezember 2015 um 11:26 in Mit Zukunftsenergie nach Paris

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„La planète est entre nos mains“, zu deutsch: „Der Planet liegt in unseren Händen“ – der Slogan des diesjährigen Klimagipfels zeigt deutlich, dass die Menschheit trotz der immer schneller voranschreitenden Klimaerwärmung immer noch Möglichkeiten hat, die Folgen zu lindern oder teilweise ganz zu vermeiden. Die Jugend von heute und die künftigen Generationen können nur hoffen, dass die Erfahrungen jener Länder, die schon jetzt existenzbedrohende Schäden erleiden, die Entscheidungsträger wachrütteln und die Notwendigkeit eines sofortigen Handelns unterstreichen. Da vor allem die heutige und die künftigen Generationen die Folgen einer verfehlten Klimapolitik zu tragen hätten, haben die YOUNGOS – der Zusammenschluss aller Jugenddelegierten – vorige Woche vor der Presse ihre Forderungen erhoben: Die Klimaunterhändler sind in der Pflicht, den Planeten zu schützen und in einem solchen Zustand an die nächste Generation weiterzugeben, dass er auch diesen eine Chance auf Leben und Selbstverwirklichung bietet.

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COP21: Mitsprache für Jugendliche?

von Anna Halbig am 05. Dezember 2015 um 12:50 in Mit Zukunftsenergie nach Paris

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Gestern wurde der Tag der Jugend und der zukünftigen Generationen (Young and Future Generations Day) in Paris zelebriert. Zahlreiche Aktionen, Workshops und Side Events betonten die Kraft und Kreativität die von Jugendaktivisten ausgeht sowie die enorme Bedeutung ihrer Teilnahme an der Klimakonferenz. Noch bis zu diesem Jahr war es Jugendlichen unter 18 Jahren nur gestattet, an einem speziellen Aktionstag das Gelände der Klimakonferenz zu betreten, heute sind die Regelungen liberaler. Doch das ihre Stimmen in den Verhandlungen auch gehört werden, ist längst noch nicht selbstverständlich.

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